Direktmarketing

AG Düsseldorf entscheidet zu Feedbackanfrage als Spam

9. Februar 2015 | Von
#68283766 | Urheber: Maksym Yemelyanov Fotolia.com

Aus Sicht eines Händlers sind Kundenbewertungen mittlerweile ein bedeutsames wirtschaftliches Gut. Nicht unbedeutend ist mithin die Frage, wie man Kundenbewertungen in zulässigerweise einholen kann. Gleich nach der Abwicklung des Verkaufs per E-Mail um Abgabe einer Bewertung zu bitten, wäre praktikabel und wird auch von zahlreichen Händlern bereits praktiziert, ist aber dennoch nicht zulässig, wie dies

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Double-Opt-In keine Werbung

25. August 2014 | Von

Das OLG Celle neigt dazu, die Übersendung einer Aufforderung zur Bestätigung im Rahmen des double-opt-in-Verfahrens nicht als unzulässige Werbung im Sinne des § 7 Abs. 2 Nr. 3 UWG anzusehen.



Telefonwerbung Einwilligung sittenwidrig

8. Juli 2014 | Von
01805-Nummer in Widerrufsbelehrung (C) 2014 Be

Das Landgericht Düsseldorf hatte anlässlich eines Streites zwischen Adressvermittler und dem Unternehmen, dass Anrufe auf der Basis dieser Adressen tätigen wollte, über die Zahlungsklage zu den Adressen zu entscheiden. Immerhin wurden fast 94.000 Euro für die Adressen eingeklagt. Die Richter prüften, ob die während eines Telefonates eingeholte Anruferlaubnis wirksam war und untersuchten auch, ob die

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Abmahnfalle Werbe-E-Mail automatische Antwort

6. Juni 2014 | Von
E-mail Symbol in Mousetrap © DeepReal #26859399 -/ fotolia.com

Wer erinnert sich nicht an die Aufregung, als das OLG München die Bestätigungs-E-Mail für das Double-Opt-In als Werbung einstufte. Besonderheiten des Falles ließen viele Spezialisten aber auf Entwarnung umschalten und zumindest die bisherige Praxis zeigt, dass man Double-Opt-In vernünftiger Weise weiter einsetzen kann. Das Amtsgericht Stuttgart hatte jedoch jetzt einen Fall zu entscheiden, der sich

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Ersatzlieferung im Versandhandel entfällt

29. März 2014 | Von
Eilt © Jörg Vollmer #4965245 / fotolia.com

Nur noch ein paar Monate trennen uns von der Umstellung des Verbraucherrechts zum 13.06.2014. Neue Widerrufsbelehrungen und neue Informationspflichten sind von allen Händlern zu beachten, die bislang im Fernabsatz und im Rahmen von Haustürgeschäften tätig waren. Aber auch kleinere Änderungen können Sprengkraft bergen, wie eine Änderung bei der unverlangten Zusendung. Sie wird zum Problem bei

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Tell-a-Friend-E-Mail Werbung

31. Oktober 2013 | Von

Empfehlungs-E-Mails, bei denen auf einer Webseite die Möglichkeit eröffnet wird, Dritten eine Empfehlung per E-Mail, etwa zu einem konkreten Produkt, zuzusenden, werden vermehr im Online-Handel genutzt. Der BGH hat jetzt entschieden, dass es sich bei diesen E-Mails um Werbung handeln kann, welche grundsätzlich nur mit Einwilligung des Betroffenen versendet werden dürfen.



Telefon-Opt-In nur mit Bereichsangabe

19. Februar 2013 | Von

Telefon-Opt-In nur mit Bereichsangabe Die Rechtslage ist klar. Wer einen Verbraucher zu Werbezwecken anrufen möchte, benötigt eine vorherige Einwilligung dieses Verbrauchers. Die Beweislast für die Erteilung einer ordnungsgemäßen Einwilligung trägt der anrufende Händler.



Double-Opt-In Bestätigungsmail unzulässig?

22. November 2012 | Von

Mit einem Paukenschlag hat das OLG München für viele Beteiligte überraschend ein Urteil (OLG München, Urteil vom 27.9.2012 – 29 U 1682/12 – nicht rechtskräftig) gefällt, welches scheinbar die Grundlagen des E-Mail-Newsletter-Marketing ins Wanken bringt.



vzbv klagt weiter gegen Telefonwerbung

29. Juni 2011 | Von

LG Berlin Urteil Einwilligung bei Gewinnspiel Das Landgericht Berlin hat einer Direktmarketingfirma gerichtlich untersagen lassen, die Zustimmung zur Telefonwerbung an die Teilnahme an einem Gewinnspiel im Internet in einer Einwilligungserklärung zu koppeln. Sie darf nicht mehr den Eindruck erwecken, dass die Einwilligung in die Werbung Vorraussetzung für die Teilnahme sei. Geklagt hatte hier die Verbraucherzentrale

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Recht in Werbung mit E-Mails und Newsletter

29. Mai 2011 | Von

Wer will schon jeden Tag Dosen Fleisch in seinem Postfach vorfinden? Nun geläufiger sollte Ihnen der Name Spam sein, der für die unerwünschten Werbenachrichten im elektronischen Marketing steht. Bekannt wurde der Begriff aus dem englischen durch die Komikertruppe Monty Python’s Flying Circus. In einem Sketch ging es um eine Speisekarte, die ausschließlich Gerichte mit „Spam“

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